Betonarbeiten

Leichte Gesteinsk. Beton/Mörtel Gefährliche Stoffe Alkali-Kieselsäure-Reaktivitätswiderst.
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Leichte Gesteinskörnungen für Beton, Mörtel, Einpressmörtel - Sichere Baustoffe

Leichte Gesteinsk. Beton/Mörtel Gefährliche Stoffe Alkali-Kieselsäure-Reaktivitätswiderst.


Anforderung Leichte Gesteinskörnungen für Beton, Mörtel, Einpressmörtel, in DIN EN 13055:2016-11 nicht geregelt:
Bei der Verwendung von rezyklierter Gesteinskörnung für Bauteile aus Beton oder Mörtel für Dach-, Außenwandbauteile, Flächenbeläge, Gründungen, unterirdische Behälter und Rohre ist auf Grundlage einer ETA oder in einer technischen Dokumentation unter Einschaltung einer entsprechend Art. 30 BauPVO qualifizierten Stelle nachzuweisen, dass der Gehalt der Stoffe: Kohlenwasserstoffe, PAK16 und PCB6 und die Freisetzung der Stoffe: Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, gesamt, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Zink, Chlorid, Sulfat, Phenolindex, pH-Wert und Leitfähigkeit von rezyklierten Gesteinskörnungen die Anforderungswerte nach Tabelle A-3 des Anhanges 10 (ABuG) der MVV TB erfüllt. Bei der Verwendung von industriell hergestellter Gesteinskörnung, mit Ausnahme von Blähglimmer (Vermikulit), Blähperlit, Blähschiefer, Blähton, Ziegelsplitt aus ungebrauchten Ziegeln, gesinterte Steinkohlenflugasche und Kesselsand, wenn keine Mitverbrennungsstoffe mitverbrannt werden, ist auf Grundlage einer ETA oder in einer technischen Dokumentation unter Einschaltung einer entsprechend Art. 30 BauPVO qualifizierten Stelle nachzuweisen, dass der Gehalt nachfolgender Stoffe von Kesselasche (Kesselsand) aus Steinkohlekraftwerken mit Mitverbrennung und Gesteinskörnungen aus gebrochenem Altglas: Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, gesamt, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Thallium, Zink, Cyanide, gesamt, EOX, BTX, LHKW, Benzo(a)pyren, Kohlenwasserstoffe, PAK16, PCB6, TOC die Anforderungswerte nach Tabelle A-4 des Anhanges 10 (ABuG) der MVV TB erfüllt. Bei der Verwendung von Kesselasche (Kesselsand) aus Steinkohlekraftwerken mit Mitverbrennung ist auf Grundlage einer ETA oder in einer technischen Dokumentation unter Einschaltung einer entsprechend Art. 30 BauPVO qualifizierten Stelle nachzuweisen, dass die Freisetzung der Stoffe der Kesselasche: Arsen, Quecksilber, Chlorid, Sulfat, pH-Wert und Leitfähigkeit die Anforderungswerte nach Tabelle A-4 des Anhanges 10 (ABuG) der MVV TB erfüllt. Bei der Verwendung von Blähglas- oder Schaumglasgranulat aus gebrochenem Altglas ist auf Grundlage einer ETA oder in einer technischen Dokumentation unter Einschaltung einer entsprechend Art. 30 BauPVO qualifizierten Stelle nachzuweisen, dass die Freisetzung der Stoffe des gebrochenen Glases für die Herstellung von Blähglas- oder Schaumglasgranulats: Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, gesamt, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Zink, pH-Wert und Leitfähigkeit die Anforderungswerte nach Tabelle A-4 des Anhanges 10 (ABuG) der MVV TB erfüllt. Bei der Verwendung von industriell hergestellten Gesteinskörnungen, mit Ausnahme von Blähglimmer (Vermikulit), Blähperlit, Blähschiefer, Blähton, Ziegelsplitt aus ungebrauchten Ziegeln, gesinterte Steinkohlenflugasche und Kesselsand, wenn keine Mitverbrennungsstoffe mitverbrannt werden, für Beton oder Mörtel für Gründungen, unterirdische Behälter (wenn diese in Kontakt mit Grundwasser eingebaut werden) und Rohre (wenn diese in Kontakt mit Grundwasser eingebaut werden) ist auf Grundlage einer ETA oder in einer technischen Dokumentation unter Einschaltung einer entsprechend Art. 30 BauPVO qualifizierten Stelle nachzuweisen, dass die Freisetzung der Stoffe von Kesselaschen aus Kraftwerken mit Mitverbrennung und von gebrochenem Glas für die Herstellung von Blähglas- oder Schaumglasgranulat: Antimon, Arsen, Barium, Blei, Cadmium, Chrom VI, Chrom, gesamt, Kobalt, Kupfer, Molybdän, Nickel, Quecksilber, Thallium, Zink, Chlorid, Fluorid und Sulfat im Eluat von Festbeton (an Modellbetonprobekörpern) die Anforderungswerte nach Tabelle A-6 des Anhanges 10 (ABuG) der MVV TB erfüllt. Alternativ: ehemalige Dokumentationsunterlagen (z.B. allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) oder allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP)).
Bei der Verwendung von leichten Gesteinskörnungen für tragende Betonbauteile, bei denen für die leichten Gesteinskörnungen (außer Tuff, Naturbims u. Lava) eine bessere Klasse als E III (DAfStb Alkali-Richtlinie) erforderlich ist, ist der Widerstand gegen die Alkali-Kieselsäure-Reaktivität auf Grundlage einer ETA oder in einer technischen Dokumentation unter Einschaltung einer entsprechend Art. 30 BauPVO qualifizierten Stelle nachzuweisen. Alternativ: ehemalige Dokumentationsunterlagen (z.B. allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) oder allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP)).
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